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DER NÄCHSTE SCHRITT, DER 2010 LANGEN ATEM BRAUCHT

Im September 2008 gingen wir auf alle Kirchen in Deutschland zu. 70 Jahre nach der "Kristallnacht" baten wir darum, den traumatisierten und verarmten Holocaust-Überlebenden in Israel ein Zeichen der Verbundenheit und des Mitgefühls zu senden. Die Reaktion war grossartig: Innerhalb weniger Monate kamen aus Ihren Reihen über 100.000 Euro für diesen Zweck zusammen. Ein starkes Signal, das viele Herzen berührte und viel Not lindern half. Im Namen der Überlebenden: Ein herzliches Dankeschön dafür!
Doch es ist offensichtlich: Es muss weitergehen! Wir dürfen, ja, wir können es hierbei nicht bewenden lassen. Immer noch leben etwa 70.000 Holocaust-Überlebende in Israel in bitterer Armut. Doch in Zusammenarbeit mit den kommunalen Behörden und den Überlebenden-Verbänden in Israel kann ihnen geholfen werden! 25 Euro im Monat machen für einen Betroffenen einen grossen Unterschied! Wir Christen aus Deutschland können diesen Unterschied tausendfach vervielfältigen - wenn wir wollen. Das ist aktives Gedenken. Das ist unser praktischer Beitrag zu einem glaubwürdigen "Nie wieder!"
Deshalb meine herzliche Bitte an Sie: Machen Sie mit! Werden Sie selbst Pate! Geben Sie diese Informationen an Ihre Gemeinden und interessierte Kreise weiter! Die Holocaust-Überlebenden sind nur noch wenige Jahre unter uns. Nutzen wir die Zeit gemeinsam - zur Ehre Gottes und zum Segen für die letzten unmittelbaren Opfer des Holocaust, als glaubwürdigen Beitrag unseres aktiven Gedenkens!
Nehmen wir gemeinsam unsere Verantwortung wahr: Lassen Sie uns ein grosses Zeichen des Mitgefühls und der Fürsorge setzen.
Doch es ist offensichtlich: Es muss weitergehen! Wir dürfen, ja, wir können es hierbei nicht bewenden lassen. Immer noch leben etwa 70.000 Holocaust-Überlebende in Israel in bitterer Armut. Doch in Zusammenarbeit mit den kommunalen Behörden und den Überlebenden-Verbänden in Israel kann ihnen geholfen werden! 25 Euro im Monat machen für einen Betroffenen einen grossen Unterschied! Wir Christen aus Deutschland können diesen Unterschied tausendfach vervielfältigen - wenn wir wollen. Das ist aktives Gedenken. Das ist unser praktischer Beitrag zu einem glaubwürdigen "Nie wieder!"
Deshalb meine herzliche Bitte an Sie: Machen Sie mit! Werden Sie selbst Pate! Geben Sie diese Informationen an Ihre Gemeinden und interessierte Kreise weiter! Die Holocaust-Überlebenden sind nur noch wenige Jahre unter uns. Nutzen wir die Zeit gemeinsam - zur Ehre Gottes und zum Segen für die letzten unmittelbaren Opfer des Holocaust, als glaubwürdigen Beitrag unseres aktiven Gedenkens!
Nehmen wir gemeinsam unsere Verantwortung wahr: Lassen Sie uns ein grosses Zeichen des Mitgefühls und der Fürsorge setzen.

Ihr Harald Eckert
1. Vorsitzender von Christen an der Seite Israels e.V.